Melanie Rocksien-Riad ist Geschäftsführerin von Interliving MMZ. Foto: MMZ

Voller Dynamik entwickelt sich die Marke Interliving. Das machte die Vollblut-Unternehmerin Melanie Rocksien-Riad auf den „möbel kultur insights“ überdeutlich, so schreibt die Zeitschrift „möbel kultur“, eine der führenden Möbelfachzeitschriften – ein modernes Businessmagazin für die gesamte Einrichtungs-Branche.

Flankierend stellte der Einrichtungspartnerring VME auf der Gesellschafterversammlung nun eine Vielzahl von Maßnahmen und Projekten vor, die Interliving sowohl als Warenmarke als auch als Unternehmermarke
voranbringen werden, so „möbel kultur“ weiter.

Melanie Rocksien-Riad, Geschäftsführerin von Interliving MMZ und Teil des Aufsichtsrates des Einrichtungspartnerring VME, ließ auf den „möbel kultur insights“, den Funken überspringen: „Die Großen führen einen Vernichtungskampf gegen uns Mittelständler. Und um dem standzuhalten, braucht es als Antwort Interliving.“

Die Unternehmerin und Mutter von vier Kindern betreibt in Mecklenburg-Vorpommern vier Standorte und ist in der Region verwurzelt. Sie ist überzeugt: „Allein können wir Mittelständler diese Schlacht nicht gewinnen“. Und so steht Interliving MMZ symbolisch für
die Gemeinschaft der 50 Interliving Partner Standorte, bei der sowohl große als auch kleine Mittelständler ihre Partnermarke mit Kreativität, Invest und Engagement gestalten.

Interliving-Partnerin aus Überzeugung

Melanie Rocksien-Riad ist Interliving Partnerin aus Überzeugung. „Allein hätten wir als kleines Handelsunternehmen keine Chance“, analysierte sie ihre Wettbewerbssituation auf
den „möbel kultur insights“. „Mit dem Relaunch haben wir im ganzen Haus den Drang entwickelt, alles in Frage zu stellen. Wir haben Arbeitszeitmodelle überholt und uns von der Rabattschlacht verabschiedet. Rückblickend hat uns dieser Prozess unser Selbstvertrauen
und den Spaß an der Arbeit zurückgegeben.“

Diese Dynamik spiegelt sich nicht allein bei Interliving MMZ wider, sondern bei allen Interliving Partnern. Diese nehmen die Positionierung und die Weiterentwicklung der Unternehmermarke selbst in die Hand. Exemplarisch für dieses Engagement ist beispielsweise das für den Mittelstand einzigartige After Sales Tool, das die Partner in einem gemeinsamen (finanziellen) Kraftakt gestemmt haben. Ziel dieses Instruments ist es, den Kunden nach Vertragsabschluss und darüber hinaus durch persönliche Kommunikation per Brief, Mail oder SMS über den aktuellen Auftragsstatus zu informieren. Die Pilotphase ist erfolgreich absolviert, ab September wird dieses wertvolle Tool sukzessive bei allen Partnern implementiert.

Ebenfalls aus der Gemeinschaft heraus entstanden ist das exklusive Schulungs-Tool, das konzipiert wurde, um die hohen Service-Standards, die von den Interliving Partnern gemeinsam definiert wurden, im Alltag bei allen zu verankern. Um das zu realisieren,
werden die Mitarbeiter mithilfe des Tools zum „Zertifizierten Interliving Berater Pro“ ausgebildet. Unterstützend für die Kundenkommunikation erscheint mehrmals im Jahr das 52-seitige Interliving Partner Magazin – mit einer bisherigen Auflage von jeweils rund
1,4 Mio. Exemplaren! Hierin finden Kunden nicht nur aktuelle Möbel-Angebote, sondern auch echte Mitarbeitertipps, Erfahrungsberichte von Kunden und die Mehrwerte der Interliving Partner.

Vielfältige Projekte und Aktivitäten der Interliving-Partner

Die Händlergemeinschaft widmet sich auch aktuellen Herausforderungen wie dem Kampf
gegen den Klimawandel. Deshalb unterstützt sie die Kinder- und Jugend-Initiative Plant-for-the-Planet. Durch Spenden der Interliving Partner wurden im Zuge des Projektes bereits 45.000 Bäume gepflanzt, um dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen. Das Gesamtziel sind 50.000 Bäume durch weitere Kunden-Spenden. Dieses Engagement steht exemplarisch für die Philosophie der Interliving Partner. Sie wollen die Zukunft gestalten – und setzen sich daher mit aktuellen und zukunftsweisenden Themen auseinander. Die Warenmarke profiliert sich weiter Die vielfältigen Projekte und Aktivitäten der Interliving Partner gehen Hand in Hand mit der Produkt- und Marketing-Offensive der Warenmarke.

Dabei stehen die Interliving Küchen im Fokus, die mit neuen Produktbildern und weiteren Werbeküchen gepusht werden sollen. Konfiguratoren, die am POS für die individuelle Beratung unerlässlich sind, aber auch zahlreiche weitere interaktive Bewegtbild-Lösungen zur Ansprache der Kunden gehören zum Vermarktungspaket 2019/2020. Die im Dezember letzten Jahres als Highlight präsentierte Postkartenwand, ist von den Händlern dankbar aufgenommen worden. Denn das Ziel, anhand der Postkarten die Variantenvielfalt der Modelle zu demonstrieren und damit den POS zu verlängern, ist ein echter Problemlöser. „Die Ausgestaltung der Marke schreitet weiter voran“, freut sich dementsprechend Frank Stratmann.

Optimale Unterstützung durch
Print-Magazine und Kataloge

Für eine optimale Print-Unterstützung der Warenmarke sind zum Herbst zwei Katalog-Varianten geplant – eine POS-Variante mit 148 Seiten und eine „portofreundliche“
Streu-Version mit 52 Seiten. Dass sich der Aufwand für Interliving lohnt, zeigte das vergangene Jahr: Entgegen des allgemeinen Trends im Möbelhandel, der nicht nur wettertechnisch, sondern auch umsatzseitig einem Dürrejahr ausgeliefert war, brachte Interliving über das ganze Jahr konstant gute Umsätze. Die Marke konnte im Umsatz sogar um rund 40 Prozent zulegen. Die mit Interliving generierten Verkäufe konnten in Relation
zum Gesamtumsatz des Verbandes beinahe verdoppelt werden.

Aktuell ist Interliving mit insgesamt 150 Verträgen an 228 Standorten vertreten. Die Maßnahmen für das kommende Jahr sollen sicherstellen, dass es mit Interliving in dem bisherigen Tempo weitergeht. Emotional wird es ab September auf jeden Fall, wenn
der finnische Popstar Samu Haber im Rahmen der nationalen Interliving Werbekampagne für „Das Wesentliche“ wirbt. (möbel-kultur)

Den Artikel zur Rede von Melanie Rocksien-Riad finden Sie in der Ausgabe 6/2019 der „möbel-kultur“ und als PDF zum Download hier. (524KB)